Feuersteinwerkzeuge
Sollten sie Interesse an Steinzeitmaterialien haben senden sie mir eine E-Mail. Ich sende Ihnen dann umgehend Preislisten zu.
Gerne fertige ich auch Feuersteingeräte nach Ihren Vorlagen oder Wünschen
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Feuersteinmesser
Diese Feuersteinklinge wurde mit Birkenpech in Pappelrinde geschäftet. Durch die mit einem Feuersteinbohrer eingebohrte Öse am Ende des Griffs, wurde eine stabile Lindenbastschnur gezogen, an der das Messer um das Handgelenk getragen werden kann. Das Messer entspricht den sogenannten Horgener Erntemessern. Sie datieren in die Jungsteinzeit um 5000 vor Heute.
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Stichel
Die Technik des Stichelschlags kommt mit der jüngeren Altsteinzeit auf. Stichel eignen sich besonders als Werkzeuge zur Knochen-, Geweih- und Elfenbeinbearbeitung
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Faustkeil
Faustkeile sind typisch für das sogenannte Mousterien. Das Mousterien gehört der Mittleren Altsteinzeit an. Die Kulturträger dieser Zeit waren die Neandertaler.
Dieser Faustkeil wurde von mir selbst geschlagen. Er ist aus baltischem Flint. Um nicht mit einem Orginal verwechselt zu werden, trägt er etwa mittig eine kleine eingeschliffene Signatur.
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Jungsteinzeitliches Erntemesser (Sichel)Feuersteinsicheln oder Erntemesser sind typische Werkzeuge der Jungsteinzeit. Getreide oder auch Schilf zum Decken der Hausdächer können die jungsteinzeitlichen Bauern mit diesen effektiven Geräten geschnitten haben. Meist erhalten sich nur die verwitterungsbeständigen Feuersteine, die am sogenannten Sichelglanz zu erkennen sind. Sichelglanz bildet sich auf Feuersteinen beim Schneiden harter Gräser. Unter glücklichen Umständen, wie sie biespielsweise an den Seen des Alpenvorlandes auftreten haben sich aber auch zahlreiche Holzgriffe von Sicheln erhalten. Die abgebildete Replik ist einer Sichel vom Schweizer Fundort Hitzkirch-Egolzwill II nachempfunden. Andere Sicheltypen können auf Wunsch jedoch jederzeit geliefert werden. Literatur: Helmut Schlichtherle, Jungsteinzeitliche Erntegeräte am Bodensee. In: Plattform, Zeitschrift des Vereins für Pfahlbau und Heimatkunde E.V., Ausgabe 1/1992, 24-44.
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Gebänderter Feuerstein aus Arnhofen Abendsberg
Jurahornstein aus der Gegend von Blaubeuren
Feuerstein von der Norditalienschen Fundstelle Monte Lessini
Radiolarit aus dem Gemsteltal der Name stammt von einzelligen Kieselalgen die in der Tiefsee bankige Ablagerungen bilden
Feuerstein aus Grand Pressigny, Frankreich
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Feuerstein Belegstücke Feuersteinbelegstücke, Kleine Knollen oder Abschläge 5-6 cm. Stückpreis 6,00 Euro Kreidefeuerstein aus Ostholstein, Arnhofener Plattensilex aus dem Altmühltal, Belgischer Feuerstein aus Eben-Emael, Grand Pressigny Feuerstein aus dem Pariser Becken, Jura Hornstein aus Blaubeuren-Sonderbuch, Radiolarit aus dem Walsertal, Monte Lessini, Norditalien. |
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Die Stücke sind Unikate, deshalb unterscheiden sie sich teilweise geringfügig von den Abbildungen
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